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Erkundung von Altlasten
Entnahmen von Bodenproben
Entnahmen von Wasser- und Bodengasproben
Messtechnik
Modular-Extensometer ESM/SGC-300
Bohrlochlogging für Grundwasseruntersuchungen (GFTC-Sonde)
Axial-Bohrlochkamera RG Slimline Camera

Erkundung von Altlasten
Entnahmen von Bodenproben
- luftdichte Probeentnahme mittels Schlauchkernverfahren
- kontinuierliche oder tiefenspezifische Probeentnahme
- keine Verschleppung, Veränderung oder Verflüchtigung von Schadstoffen in den Proben
- aussagekräftige Untersuchungsergebnisse
Entnahmen von Wasser- und Bodengasproben
- direkt in der gewünschten Entnahmetiefe
Messtechnik
Modular-Extensometer ESM/SGC-300

Bohrlochlogging für Grundwasseruntersuchungen (GFTC-Sonde)

Axial-Bohrlochkamera RG Slimline Camera

Baustelle des Monats
Baugrunderkundung im Gnadenthal, AargauZweck:Baugrunderkundung für die neue Brücke zwischen Niederwil und Stetten im Kanton Aargau.Besonderheit: Die Bohrungen wurde auf der Reuss durchgeführt. Deshalb musste das Bohrgerät auf einen Ponton gestellt werden. |
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Wasserstände:
Die unterschiedlichen Wasserstände der Reuss mussten für die Bohrungen auf dem Ponton beachtet werden. Logistik: Zur Installation des Bohrgerätes auf dem Ponton war ein genügend starker Pneukran notwendig. Dieser musste den Ponton auf die Reuss stellen. Der Ponton wurde in Einzelteilen geliefert und musste vor Ort zusammengeabut werden. Anschliessend plazierte der Kran das Bohrgerät auf dem Ponton. |
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Arbeit auf dem Ponton:
Bevor unsere Spezialisten mit der Arbeit beginnen konnten, musste der Ponton fachgerecht auf der Reuss vertäut werden. Durch die sich verändernden Wasserstände war die ganze Plattform beweglich. Damit trotzdem präzise gearbeitet werden konnte, brachten die Spezialisten von Stump FORATEC AG zuerst eine Hilfsverrohrung durch das Wasser, bis auf die feste Flusssohle, an. Es wurden zwei Bohrungen von 25 m Tiefe durchgeführt. |
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Ergebnis der Bohrungen:
Die Bohrungen waren aus Sicht der Bohrspezialisten ein Erfolg. Die daraus erfolgende Beurteilung des Baugrundes liegt nun den Händen der Ingenieure und Geologen. |
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Egerkingen, 19. Juni 2010 (10.30- 15.30)
EinleitungReise zum Zentrum der Erde
60 Jahre sind ein stattliches Alter für ein Unternehmen, erdgeschichtlich gesehen jedoch weniger als ein Augenblick! Stump FORATEC hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Augenblick mit einem besonderen, einmaligen Anlass zu verbinden. 300 Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durften Mitte Juni eine faszinierende und zugleich poetische Reise zum Zentrum der Erde mitmachen: Ausgangspunkt war ein Zirkuszelt bei Egerkingen, Kanton Solothurn, etwa genau im Zentrum des Schweizer Mittelandes. Unter der Führung von zwei «Terranauten» tauchte das Publikum, begleitet von Musik und Lichteffekten, durch ein Bohrloch in die fantastischen Welten ein, die sich unter der Erdkruste öffnen. So begegnete das Publikum Fabelwesen, die an Meerestiere erinnern, menschenähnlichen Höhlenwesen und Artistinnen und Artisten, die atemberaubende Kunststücke vollführten. Um nach jeder neuen Entdeckung wieder Luft holen zu können, wurden dem Publikum zwischendurch kulinarische Köstlichkeiten gereicht. Auf spielerische Weise zeigte die originelle artistische Produktion, was das Unternehmen sein will: Ein Informationsanbieter oder Kartograph für die «Landschaften» unter der Erdkruste, nicht bloss ein Lochproduzent.
Einleitung
Reise zum Zentrum der Erde
60 Jahre sind ein stattliches Alter für ein Unternehmen, erdgeschichtlich gesehen jedoch weniger als ein Augenblick! Stump FORATEC hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Augenblick mit einem besonderen, einmaligen Anlass zu verbinden. 300 Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durften Mitte Juni eine faszinierende und zugleich poetische Reise zum Zentrum der Erde mitmachen: Ausgangspunkt war ein Zirkuszelt bei Egerkingen, Kanton Solothurn, etwa genau im Zentrum des Schweizer Mittelandes. Unter der Führung von zwei «Terranauten» tauchte das Publikum, begleitet von Musik und Lichteffekten, durch ein Bohrloch in die fantastischen Welten ein, die sich unter der Erdkruste öffnen. So begegnete das Publikum Fabelwesen, die an Meerestiere erinnern, menschenähnlichen Höhlenwesen und Artistinnen und Artisten, die atemberaubende Kunststücke vollführten. Um nach jeder neuen Entdeckung wieder Luft holen zu können, wurden dem Publikum zwischendurch kulinarische Köstlichkeiten gereicht. Auf spielerische Weise zeigte die originelle artistische Produktion, was das Unternehmen sein will: Ein Informationsanbieter oder Kartograph für die «Landschaften» unter der Erdkruste, nicht bloss ein Lochproduzent.





