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60Jahre
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Handbohrgerät vor dem
Rhonegletscher

1950
Gründung der Stump Bohr AG als Spezialfirma für Bodenuntersuchungen, Injektionsarbeiten und Filterbrunnen mit Sitz in Bern und Zürich

1954-1961
Eröffnung von zahlreichen Geschäftsstellen in der Schweiz, in Österreich, Spanien, Deutschland, Belgien und Venezuela. Konzentration auf die Ausführung von Sondierbohrungen und Injektionen.

1961
Registrierung eines eigenen Patents für Erd- und Felsanker und Sicherung einer führenden Marktposition.
1970
Verkauf der Geschäftsstelle in Deutschland an das Management, die mit der Stump Spezialtiefbau GmbH immer noch aktiv ist. Ausbau des theoretischen Know-hows für den Einsatz des Bauelements „Anker“, das fortan als Dienstleistung ins Angebot aufgenommen wird. Ergänzung durch Messungen für die Bauwerksüberwachung: Entwicklung der Messtechnik als eigentliche Spezialität.

2002

April: Verkauf der Sparte „Spezialtiefbau“ (Anker, Injektionen und Mikropfähle) an die Batigroup, dank der guten Zusammenarbeit und der hohen Kompetenz der Mitarbeiter.
September: Übernahme des Bohrbereichs der Gebr. Meier AG, Brugg. Dadurch konnten qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter gewonnen und der Gerätepark sinnvoll ergänzt werden.

2003
Nachfolgeregelung der dritten Generation und Übernahme der Firma durch Reto Stump. Umfirmierung in „Stump FORATEC AG“. Mit der neuen Bezeichnung wird der strategischen Ausrichtung und der Kernkompetenz des Unternehmens Rechnung getragen: Spezialisierung auf technische Lösungen im und um den Boden, Vermittlung von bestmöglichen Informationen für Geologen. Sicherstellung der Dienstleistungsqualität durch ISO-Zertifizierungen.

2005
Gründung der Geschäftsstelle in Dornbirn, Österreich.

2007
Bezug des neuen Hauptsitzes in Russikon (Kanton Zürich), wo ein ganzes Gelände mit Raum für Büros, Messtechnik, Werkstatt, Lager und Parking zur Verfügung steht. Konzentration auf zwei Werkhöfe: Russikon und Etagnières (Kanton Waadt).